Filme

Eine kleine Auswahl Filme, die uns in unserer Arbeit bereichert und/oder uns zum Nach und Neudenken animiert(e):

  • „Die blauen und die grauen Tage“; Spielfilm 1999; mit Inge Meysel. Regie: Dagmar Damek
  • „Der Tag, der in der Handtasche verschwand“; Dokumentation 2001; v. Marion Kainz (ausgez. ,mit dem Adolf-Grimme-Preis)
  • „Innocence – Erste Liebe – Zweites Glück“; Spielfim 2000. Regie: Paul Cox
  • „Mein Vater“; Spielfim 2003; mit Götz George, Regie: Hanno Brühl
  • „Bleib bei mir, wenn es dunkel wird“; Dokumentation 2002; von Eckhard Garczyk
  • „Alzheimer – Spurensuche im Niemandsland“; 2000, Regie: Claudia Bissinger und Michael Jürgs
  • „Angst essen Seele auf“; 1973, Regie: Rainer Werner Fassbinder
  • „Aufbruch in die Vergangenheit – 10 Minuten Aktivierung mit Verwirrten“ 1996, Buch und Regie: Klaus Tschirner
  • „Das vergessene Leben“; 1997 Regie: Claudia Prietzel
  • „Das tibetanische Totenbuch“; 1995 Regie: Yukori Hayaski
  • „Einer flog übers Kuckusnest“; 19975 Regie: Milos Forman
  • „Endloser Abschied“; 1994 Regie: Matthias Allary
  • „Geschichte einer Frau – A womans`s Tale“ ; 1991 Regie: Paul Cox
  • „Ich weiß nicht mehr“ – Integrative Validation mit Nicole Richard; 1997 ein Film von Juliane Endres
  • „Mensch sein – Mensch bleiben“; Das Alzheimer – Tageszentrum in Wetzlar
  • „Späte Liebe“ ; 1978 Buch; Max von der Grün; Regie: Ilse Hofmann
  • Stationen „ich verstehe was du fühlst“ – Der Umgang mit alten und verwirrten alten Menschen, 2001 Regie: Gunther Franke
  • „Vergesst die Liebe nicht“ – Do you remeber love; 1985 Regie: Jeff Bleckner
  • „Umsorgt, verwaltet, vergessen“ – Betreut von Amtswegen/Dokumentation; 1988 Regie: Marianne Riedel